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- Über unsere Oleander -

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Über unsere Oleander

Was Sie über unsere Oleander wissen sollten

Über unsere italienischen Oleander

Wir beziehen Oleander aus einer süditalienischen, sizilianischen Oleanderbaumschule. Diese Oleander sind mit einem Stauchemittel behandelt. Dadurch verringert sich die Internodienlänge der Triebe. Die Abstände von Blattreihe zu Blattreihe sind verkürzt. Die Trieblänge ist bei gleicher Blattquirlanzahl bedeutend kürzer. Das Ergebnis sind kompakte, dichte Pflanzen. Im Laufe der Zeit verliehrt sich jedoch diese Wirkung, die Triebe kehren zum normalen Längenwachstum zurück. Dadurch gewinnen die Pflanzen schnell an Höhe.

Die "Italiener" sind für eine Saison vorgedüngt. Umtopfen ist nicht zwingend sofort notwendig, sollte jedoch bis spätestens Hochsommer getan werden.

Über unsere französischen Oleander

Weiterhin beziehen wir Oleander aus einer südfranzösischen Oleanderbaumschule. Im Gegensatz zu den italienischen Oleandern sind diese nicht mit Wuchshemmstoffen (Stauchemitteln) behandelt. Hier zeigen die Oleander ihren normalen Wuchs. Der Internodienabstand und die Trieblänge haben die sortentypischen Maße. Dadurch wirken die Pflanzen lockerer und sind auch gegenüber gestauchten Pflanzen höher.

Die "Franzosen" sind nicht vorgedüngt. Hier empfehlen wir, diese sofort nach Erhalt umzutopfen und mit der Düngung zu beginnen. Als optimale Düngemethode empfehlen wir den jährlich einmaligen Einsatz des Profidüngers von Compo Basacote Plus 12 M.

Weitere Hinweise zu den Oleandern!

Die Angaben zur Frostfestigkeit der Sorten beruhen auf Informationen der Internationalen Oleandergesellschaft und dem französischen Produzenten Filippi.

Trotz großer Sorgfalt kann bei nicht blühenden Pflanzen keine Gewähr für die Sortenechtheit gegeben werden. Sollte es diesbezüglich zu Reklamationen kommen, besteht kein Anspruch gegenüber den Oleanderhof. Weiterhin ist nicht auszuschließen, dass sich bei den "Italienern" mehrere Oleandersorten in einem Topf befinden.

Es können auch Anzeichen vom Oleanderkrebs Pseudomonas vorhanden sein. Der Oleanderkrebs ist eine Bakterienkrankheit. Sie steckt in jeder Oleanderpflanze. In Deutschland ist eine Behandlung dieser Krankheit nicht gestattet. Alle Oleandersorten können damit aber gut leben. Befallene Triebe oder Blütenstände schneidet man heraus.

Oleander sind, trotz vorbeugenden Pflanzenschutz besonders im Winter während der Überwinterung, anfällig für den Trockenpilz Ascochyta. Anzeichen hierfür können innerhalb kurzer Zeit sichbar werden. Meist sind dann die Triebspitzen oder auch einzelne Triebe betroffen. Befallene Stellen schneidet man ebenfalls heraus.

Die angegebenen Höhenmaße gelten zum Saisonanfang. Im Laufe der Saison entwickeln sich die Oleander weiter, die Höhe nimmt zu. Auch kommnt es im Sommer zum Blattfall. Triebe kahlen von unten aus. Dies ist ein normaler Vorgang und kein Qualitätsmangel.

Die hier genannten Anzeichen sind oleandertypisch und können als eventueller Reklamationsgrund nicht anerkannt werden.

Der Preis der angebotenen Oleander ist abhängig von der Topf- oder Kübelgröße, der Triebanzahl und der Oleandersorte. Bei der Angabe der Triebanzahl handelt es sich um die Triebe, die potentiell mit einem Blütenstand abschließen können. Nicht gemeint ist die Triebanzahl der aus dem Boden kommenden Triebe. Weiterhin nicht entscheidend für den Preis ist die angegebene Höhe der Pflanzen. Diese ist je nach Sorte in gleichen Topf- oder Kübelgrößen sehr unterschiedlich.

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